Aktuelles

Wir fordern:                                                                                  Zivile Konfliktbearbeitung statt militärische Aufrüstung!

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. von der Leyen,

 

wir wenden uns an Sie, weil der Wehretat von jährlich ca. 34 auf ca. 39 Milliarden Euro bis 2020 ausgeweitet werden soll. Diese Aufstockung in den nächsten vier Jahren bezeichnen Sie treffend als eine „Trendwende“. Im neuen „Weißbuch zur Sicherheitspolitik“ wird festgehalten, dass Deutschland der NATO-Forderung nachkommen soll, 2 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für den Verteidigungshaushalt auszugeben. Dies wäre eine endgültige Trendwende, eine Erhöhung von 34 Milliarden Euro (ca. 1,2 % des BIP) auf ca. 55 Milliarden Euro in einem jährlichen Haushalt. 21.000 Millionen Euro mehr pro Jahr fürs Militär.

 

Damit werden eindeutige Fakten gesetzt, wie Deutschland seine Sicherheitspolitik aufstellen will. Diese Mittel werden fehlen, um die wirklichen Ursachen von Krieg und Flucht zu beseitigen: Armut, Klimawandel, Ungerechtigkeit u. a. Sie fehlen zum Erhalt des inneren Friedens: Soziale Gerechtigkeit, Bildung, Sicherheit u. a. Die seit Jahrzehnten bestehende Selbstverpflichtung Deutschlands, 0,7 % des BIP für Entwicklungszusammenarbeit einzusetzen, ist bis heute nicht erfüllt und liegt bei ca. 0,4 % des BIP. Friedenspolitik, z. B. in Form von Konfliktvermittlung und Stärkung der Zivilgesellschaft im In- und Ausland, wird nicht ansatzweise in einem vergleichbaren Volumen ausgebaut. Die vielfältigen Möglichkeiten ziviler Konfliktbearbeitung, wie sie z. B. der Aktionsplan „Zivile Krisenprävention“ aufzeigt, sind inhaltlich gut aufgestellt. Sie bleiben finanziell aber weiterhin völlig unterversorgt.

Diese Form der Sicherheitspolitik durch militärische Aufrüstung ist mit der evangelischen Friedensethik unvereinbar und selbst mit dem im Weißbuch formulierten Vorrang für Prävention und nichtmilitärisches Handeln. Deshalb fordern wir, von den Plänen dieser „militärischen Trendwende“ Abstand zu nehmen. Es ist den zivilen, friedenspolitischen Möglichkeiten die Priorität zu geben. Diese müssen mit Milliarden Euro ausgestattet werden.

Wir wollen keine Trendwende

 

  • zur Erweiterung der Bundeswehr und der Militärausgaben,
  • zum Einsatz der Bundeswehr im Innern,
  • zur neuen militärischen Führungsrolle Deutschlands in Europa.

 

Wir wollen eine Trendwende hin zu einer zivilen Friedenspolitik:

 

  • einen Paradigmenwechsel hin zu nichtmilitärischen Strategien der Prävention und und und und und und Konfliktbearbeitung.

 

Wir fordern,

 

  • der weiteren Aufrüstung Einhalt zu gebieten,
  • die atomare Aufrüstung auch in Deutschland endlich zu beenden,

sich im Namen einer globalen Verantwortung vorbildlich für ein Umdenken  zu ziviler gewaltfreier zu zu ziviler gewaltfreier Konfliktbearbeitung einzusetzen.

 

In Sorge und mit freundlichen Grüßen

 

der Vorstand des CVJM-Friedensnetzes

Friedensbeauftragter kritisiert geplante Aufstockung des Wehretats

Hannover (epd). Die geplante Aufstockung des Bundeswehr-Etats stößt auf Kritik in der hannoverschen Landeskirche. Deutschland schließe sich damit dem weltweiten Trend zur Aufrüstung an, sagte der Friedensbeauftragte der Landeskirche, Pastor Lutz Krügener, am Freitag dem Evangelischen Pressedienst (epd). Dabei könnte nach seiner Auffassung bereits ein kleiner Teil der globalen Rüstungsausgaben wesentliche Ursachen für Armut und Krieg bekämpfen und Flucht eindämmen. 2015 seien weltweit rund 1,5 Billionen Euro in die Rüstung geflossen.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte in der vergangenen Woche angekündigt, die Bundeswehr in den kommenden sieben Jahren personell aufzustocken und den Wehretat bis 2020 von derzeit 34,2 auf 39,2 Milliarden Euro anzuheben. Sie hatte den zusätzlichen Personalbedarf auf 14.300 Soldaten und 4.400 Zivilisten für die nächsten sieben Jahre beziffert. Von der Leyen will zunächst 7.000 neue Stellen für Soldaten schaffen.

"Diese Politik liegt in der Tendenz, der Nato-Forderung nachzukommen, mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für den Militärhaushalt auszugeben", kritisierte Krügener. Aktuell gebe Deutschland rund 1,3 Prozent aus. Die Ministerin selbst habe wiederholt von einer Trendwende gesprochen. "Ein Sprung auf zwei Prozent entspräche einer Erhöhung des Wehretats auf rund 60 Milliarden Euro. Das wäre in der Tat eine ganz neue Dimension."

Eine solche Politik widerspreche dem friedensethischen Grundsatz der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) diametral, sagte der Friedensbeauftragte. Aus EKD-Sicht sollten zivile Konfliktlösungen und Gewaltfreiheit Vorrang vor einem militärischen Eingreifen haben. Die Etaterhöhung sei das genaue Gegenteil.

 

Tschernobyl - 30 Jahre nach dem Super-GAU

Vor 30 Jahren explodierte am Lenin-Kernkraftwerk bei Tschernobyl Reaktor 4 in vollem Betrieb. Der kaum für möglich gehaltene Super-GAU war eingetreten.
Tagelang wusste die Außenwelt nicht, was am 26. April 1986 in der Ukraine, an der Grenze zu Belarus (Weißrussland) passiert war, während Radioaktivität unkontrolliert austrat.Eine radioaktive Wolke verteilte sich über Europa. Mit dem Regen kam der Fallout. Bis heute ist die Strahlung messbar.
Viele Informationen über die Katastrophe findet ihr auf dieser Homepage: http://www.zeit.de/thema/tschernobyl

Heile du uns wieder

 

Wir haben Choräle gesungen, doch nicht für die Stummen geschrieben

Wir aßen die Früchte des Unrechts und nahmen es einfach so hin

Wir streckten die Hände zu dir, aber nicht zu den Menschen in Not

Verschlossen die Grenzen und Türen für ein sturmgepeitschtes Boot

 

Heile, heile du uns wieder

Verbinde unsere Herzen, unsere Hände, unsere Lieder

 

Wir priesen den Schöpfer und schiegen, wo man deien Schöpfung zerstört

Deine Geschöpfe nicht achtet, ein Leben in Würde verwehrt

Wir waren den Mächtigen näher als denen, die Nächste brauchten

Wir wollten dich lieben, doch unsere Liebe war blind auf einem Auge

 

Heile, heile du uns wieder

Verbinde unsere Herzen, unsere Hände, unsere Lieder

...

Wir strecken die Hände zu dir, so wie zu Menschen in Not

 

Quelle: Mischa Marin 2015,die Stimme erheben

Lieder für Gott, Gemeinde und eine gerechte Welt

 

1500 Kilometer Distanz - Mitgefühl in Leipzig

geschrieben von Kateryna Shvydka (EFD) und Judith Müller (FSJ), CVJM-Leipzig (www.cvjm-leipzig.de)

Das Streben der Ukraine nach Freiheit und Unabhängigkeit ist so alt wie ihre Nationalhymne:

„Leib und Seele geben wir für unsere Freiheit und bezeugen, dass unsere Herkunft die Kosakenbrüderschaft  ist.“ 

Doch gerade diese beiden Werte, wurden den Bürgern in diesen Tagen gewaltvoll entrissen. Wir möchten die brutalen Geschehen der letzten Monate nicht unkommentiert lassen. Uns, als CVJM Leipzig, verbindet viel mit dem YMCA Ukraine. Leipzig ist die Partnerstadt von Kiew. Des Weiteren pflegen wir seit Jahren eine gute Freundschaft mit dem CVJM in der ukrainischen Hauptstadt. Außerdem kommen seit mehreren Generationen unsere Europäischen Freiwilligen Dienstleistenden aus der Ukraine zu uns nach Leipzig.

Daher ist es uns ein großes Anliegen, unsere Solidarität und unser Mitgefühl mit den Opfern der Demonstrationen auszudrücken.

Bisher starben bei den Protesten um die 130 Menschen, welche auch „Himmelshundertschaft“ genannt werden. Was als friedliche Demonstration gegen die Annäherung an Russland begann, entwickelte sich schnell zu einer weltweiten Diskussion über den weiteren Weg der Ukraine- hin zu Europa oder näher bei Russland. Es folgten immer mehr Menschen auf den Maidan, um gegen die neuen Gesetzte der Regierung zu demonstrieren, welche grundlegende Menschenrechte wie Pressefreiheit oder Demonstrationsrecht einschränken. Die Regierung der Ukraine schickte bald Sondereinheiten, welche die Demonstranten gezielt abschrecken sollte und in den letzten Wochen auch tötete.                                                           

Dabei starb unter anderem ein Mitglied des YMCA Ukraine/ Riwne. Der 27 jährige Sasha wurde am „Blutigen Donnerstag“ von Scharfschützen der Polizei erschossen. Für uns ist diese Gewalt erschreckend und wir fühlen mit unserem Partnerverein, sowie mit Freunden und Familie des jungen Mannes mit.

Wir stehen fassungslos vor den vielen Toten in unserer Partnerstadt. Doch auch aus größerer Distanz, können wir den Menschen vor Ort helfen. Wir können Menschen über die Lage in der Ukraine informieren, spenden  für die Opfer der Proteste sammeln und in Gebeten Gott um eine friedliche Lösung bitten.

Wir hoffen, dass in den nächsten Wochen eine friedliche Einigung zwischen dem Volk und der Regierung stattfinden kann.

Alphabet des Friedens

von Christa Peikert-Flaspöhler

Achtung und Arbeit

Äcker und Abrüstung

 

Brüderlichkeit und Brot

Brunnen und Blumen

Bethlehem

 

Caritas

Christus

 

Dienen und danken

 

Ehrfurcht und Einigung

Entschlusskraft, Erfüllung

Evangelium

 

Freiheit und Freude

Freundschaft und Feste

 

Gerechtigkeit und Geduld

Güte und Großmut

Gastfreundschaft und Gemeinschaft

Hilsbereitschaft und Hoffnung
Herz und Hände

Heimat

 

Innerlichkeit

Ideen

 

Jawort

Jetzt

Jeder

 

Kinderlachen und Kornfelder

Kommunikation, Konsequenz

 

Liebe

Lernbereitschaft, Langmut

 

Menschenwürde, Meinungsfreiheit

Mütter

Mut

 

Nächstenliebe
 

Offenheit, Ölzweig

 

Partnerschaft und Phantasie

 

Quellen

 

Reis und Rosen

 

Saaten und Spielplätze

Solidarität

 

Teilen

 

Umkehr

 

Vergebung und Verständnis

Versöhnung und Vertrauen

Verantwortung

 

Wege

Weinberge und Wiegenlieder

Wahrheit

 

Zuneigung, Zärtlichkeit


Papst und Evangelische Kirche appellieren für Frieden in Syrien

Papst Franziskus betet für Syrien und die Welt

PAPST FRANZISKUS

 

ANGELUS

Petersplatz

Sonntag, 1. September 2013

 

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

 

Heute, liebe Brüder und Schwestern, möchte ich mir den Schrei zu eigen machen, der von jedem Winkel der Erde, von jedem Volk, aus dem Herzen eines jeden und von der einen großen Menschheitsfamilie mit immer größerer Ängstlichkeit aufsteigt. Es ist der Schrei nach Frieden. Es ist der Schrei, der laut ruft: Wir wollen eine friedliche Welt; wir wollen Männer und Frauen des Friedens sein; wir wollen, dass in dieser unserer Weltgemeinschaft, die durch Spaltungen und Konflikte zerrissen ist, der Friede aufbreche und nie wieder Krieg sei! Nie wieder Krieg! Der Friede ist ein zu kostbares Gut, als dass er nicht gefördert und geschützt werden müsste.

 

Mit leidvoller Sorge verfolge ich die vielen Konfliktsituationen auf dieser unserer Erde. Doch in diesen Tagen geht mir besonders schmerzlich ans Herz, was in Syrien passiert. Ich ängstige mich angesichts der dramatischen Entwicklungen, die bevorstehen.

Ich erhebe einen nachdrücklichen Friedensappell, einen Appell, der aus meiner tiefsten Seele kommt! Wie viel Leid, wie viel Zerstörung, wie viel Kummer hat der Gebrauch der Waffen in diesem gepeinigten Land und insbesondere unter der wehrlosen Zivilbevölkerung verursacht. Wie viel Qualen ruft er weiter hervor! Machen wir uns bewusst: Wie viele Kinder können nicht mehr das Licht der Zukunft erblicken! Mit besonderer Schärfe verurteile ich den Gebrauch chemischer Waffen: Ich sage euch, ich habe noch ständig jene schrecklichen Bilder der vergangenen Tage in meiner Erinnerung und in meinem Herzen! Es gibt ein Urteil Gottes und auch ein Urteil der Geschichte über unsere Taten, dem man nicht entrinnen kann! Niemals wird der Gebrauch der Gewalt zum Frieden führen. Krieg weckt Krieg, Gewalt weckt Gewalt!

 

Mit all meiner Kraft rufe ich die Konfliktparteien auf, der Stimme des eigenen Gewissens zu folgen, sich nicht in egoistische Interessen zu verschließen, sondern den Anderen als Bruder zu betrachten und mit Mut und Entschiedenheit den Weg der Kontakte und der Verhandlungen zu beschreiten, um die blinde Konfrontation zu überwinden. Ebenso nachdrücklich rufe ich auch die Internationale Gemeinschaft auf, jede Anstrengung zu unternehmen, um ohne weiteren Aufschub eindeutige Initiativen für den Frieden in jenem Land voranzubringen; Initiativen, die sich auf den Dialog und die Verhandlung zum Wohl der gesamten syrischen Bevölkerung stützen.

Keine Anstrengung werde unterlassen, um humanitäre Hilfe für die Opfer dieses furchtbaren Konfliktes zu gewährleisten, besonders für die Evakuierten im Land und die Flüchtlinge in den Nachbarstaaten. Es werde sichergestellt, dass die Helfer, die sich um die Linderung der Leiden der Bevölkerung bemühen, die nötige Unterstützung leisten können.

 

Was können wir für den Frieden in der Welt tun? Wie Papst Johannes XXIII. einmal sagte, ist allen die Aufgabe gestellt, in Gerechtigkeit und Liebe neue Wege des menschlichen Miteinanders zu finden (vgl. /Pacem in terris/ [11. April 1963]: /AAS/ 55[1963], 301-302).

 

Eine Kette des Einsatzes für den Frieden möge alle Männer und Frauen guten Willens verbinden! Diese ernste und eindringliche Einladung richte ich an die katholische Kirche in der ganzen Welt, und ich weite sie auch auf alle Christen anderer Konfessionen, auf die Männer und Frauen der verschiedenen Religionen und auf jene Brüder und Schwestern, die nicht glauben, aus: Der Frieden ist ein Gut, das alle Grenzen überwindet, weil es eben ein Gut der ganzen Menschheit ist.

Nochmals rufe ich mit lauter Stimme: Es ist nicht die Kultur der Auseinandersetzung, nicht die Kultur des Konfliktes, die das Zusammenleben in den Völkern und unter den Völkern aufbaut, sondern diese: die Kultur der Begegnung, die Kultur des Dialogs: Das ist der einzige Weg zum Frieden.

Der Schrei nach Frieden erhebe sich laut, auf dass er die Herzen aller erreiche; auf dass alle die Waffen niederlegen und sich leiten lassen von der Sehnsucht nach Frieden.

 

Deshalb, liebe Brüder und Schwestern, habe ich beschlossen, für die gesamte Kirche am kommenden 7. September, Vigil des Festes der Geburt Marias, der Königin des Friedens, einen Tag des Fastens und Betens für den Frieden in Syrien, im Nahen Osten und in der ganzen Welt anzusetzen. Ich lade ebenso die Brüder und Schwestern aller christlicher Konfessionen, die Mitglieder der anderen Religionen und die Menschen guten Willens dazu ein, sich dieser Initiative in einer Weise, die ihnen geeignet erscheint, anzuschließen.

Am 7. September werden wir uns hier auf dem Petersplatz von 19.00 Uhr bis 24.00 Uhr im Gebet und im Geist der Buße versammeln, um von Gott diese große Gabe für die geliebte syrische Nation und für alle Situationen von Konflikten und Gewalt in der Welt zu erbitten. Die Menschheit hat es nötig, Gesten des Friedens zu sehen und Worte der Hoffnung und des Friedens zu hören! Ich rufe alle Teilkirchen auf, dass sie nicht nur diesen Tag des Fastens begehen, sondern auch eine liturgische Feier in dieser Intention organisieren.

 

Bitten wir Maria, uns zu helfen, der Gewaltanwendung, dem Konflikt und dem Krieg mit der Kraft des Dialogs, der Versöhnung und der Liebe zu begegnen. Sie ist unsere Mutter. Sie möge uns helfen, den Frieden zu finden. Wir alle sind ihre Kinder. Hilf uns Maria, auch diesen schwierigen Moment zu überwinden und uns dafür einzusetzen, jeden Tag und in jeder Umgebung eine authentische Kultur der Begegnung und des Friedens aufzubauen.

 

Maria, Königin des Friedens, bitte für uns!

EKD warnt erneut vor Militärschlag in Syrien

http://www.ekd.de/international/presse/pm145_2013_ekd_warnt_vor_militaerschlag_in_syrien.html

     30 Jahre CVJM-Friedensnetz!

 "Non Violence" –  Das weltweit bekannte Friedenssymbol des schwedischen Künstlers Carl Fredrik Reuterswärd diente als Vorbild für die neue Skulptur "Unsere Waffen töten". Zum bundesweiten Aktionstag der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!"
"Non Violence" – Das weltweit bekannte Friedenssymbol des schwedischen Künstlers Carl Fredrik Reuterswärd diente als Vorbild für die neue Skulptur "Unsere Waffen töten". Zum bundesweiten Aktionstag der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!"
Demo 11. Oktober 1986
Demo 11. Oktober 1986
 13. - 28. Oktober 1986: Reise einer Friedensnetz-Gruppe nach Hiroshima.
13. - 28. Oktober 1986: Reise einer Friedensnetz-Gruppe nach Hiroshima.
 6. - 8. Mai 1988: Viertes Friedensnetz-Treffen in Bremen.
6. - 8. Mai 1988: Viertes Friedensnetz-Treffen in Bremen.
10. - 20. Oktober 1988: Erste Begegnungs- und Versöhnungsreise in die Sowjetunion
10. - 20. Oktober 1988: Erste Begegnungs- und Versöhnungsreise in die Sowjetunion
 5. - 10. Januar 1991: Erster Hilfstransport nach Minsk und Smolevitschi in Weißrußland.
5. - 10. Januar 1991: Erster Hilfstransport nach Minsk und Smolevitschi in Weißrußland.
 Sommer 1994: “Aktion Urlaub vom verstrahlten Alltag“  Die CVJM Oldenbg./H., Eberstadt, Lippe, Wilhelmshaven, Emden, Apen, L.V. Hannover, Hohenahr und  Oberhausen laden insgesamt  156 Kinder und 25 Betreuer ein.
Sommer 1994: “Aktion Urlaub vom verstrahlten Alltag“ Die CVJM Oldenbg./H., Eberstadt, Lippe, Wilhelmshaven, Emden, Apen, L.V. Hannover, Hohenahr und Oberhausen laden insgesamt 156 Kinder und 25 Betreuer ein.
Am Sonntag 26.10.97 wurde die neue orthodoxe Kirche vom belarussischen Metropoliten Filaret in einem feierlichen, vierstündigen Gottesdienst eingeweiht.
Am Sonntag 26.10.97 wurde die neue orthodoxe Kirche vom belarussischen Metropoliten Filaret in einem feierlichen, vierstündigen Gottesdienst eingeweiht.
 11. - 16. Mai 2005  Einweihung des neuen CVJM Hauses nach Woloshin
11. - 16. Mai 2005 Einweihung des neuen CVJM Hauses nach Woloshin